LAB Profile®

Das LAB Profile®: Die beste Methode für wirkungsvolle Gesprächsführung

Kennen Sie das aus eigener Erfahrung? Sie wollen einen Menschen mit Argumenten überzeugen. Und dann beginnt das anstrengende Spiel von Beweis und Gegenbeweis, Argument und Gegenargument. Irgendwann entscheidet sich Ihr Gesprächspartner in die eine oder andere Richtung.

Weit wirkungsvoller und effizienter ist es, mit un- beziehungsweise unterbewussten Triggern zu arbeiten! Diese Trigger appellieren direkt an die Emotionen Ihres Gegenübers. Und lassen sich nicht einfach aushebeln wie faktische Argumente.

Wie aber finden Sie die richtigen Trigger Ihres Gegenübers in der jeweiligen Situation? Am besten und einfachsten mit dem LAB Profile®. Das LAB Profile® ist ein leicht zu erlernendes System. Einmal trainiert, steigern Sie dauerhaft die Wirkung Ihrer Sprache in Vertrieb und Mitarbeiterführung um ein Vielfaches!

Das LAB Profile®: Verhaltensmuster anderer Menschen erkennen

Die Basis des LAB Profile® (Language & Behaviour Profile) ist die Tatsache, dass alle Menschen ein festes – und für alle Menschen gleiches – Set an Verhaltens- und Motivationsmustern in sich tragen.

Allerdings wendet jeder Mensch in jeder Situation seine eigene, individuelle Kombination dieser Muster an. Grundsätzlich unbewusst und in der Art und Weise, wie er es durch Prägung und Erfahrung gelernt hat. In unterschiedlichen Situationen verhalten wir uns auch unterschiedlich; im jeweiligen „Kontext“ verhalten wir uns aber immer gleich!

Wir Menschen sprechen immer durch den Filter unserer individuellen Denk- und Verhaltensmuster. Dabei offenbart die FORM unserer Sprache (das „WIE“), welche Verhaltens- und Verarbeitungsmuster wir gerade anwenden.

Das LAB Profile® bietet nun eine exakte Methodik, auf Basis dieser Sprachmuster die darunterliegenden Verhaltensmuster zu erkennen:

  • Was motiviert unsere Mitmenschen?
  • Wie verarbeiten sie Informationen?
  • Wie treffen sie Entscheidungen?

Das LAB Profile®: Verhalten anderer Menschen beeinflussen

Mit Hilfe des LAB Profile® können wir diese Muster für einen Menschen in einem spezifischen Kontext entschlüsseln.

Sobald wir diese Muster erkannt haben, können wir mit sogenannten effektiven Sprachmustern unsere Sprache gezielt an den Motivationstriggern unseres Gegenübers ausrichten. Die Wirkung der eigenen Sprache erhöht sich deutlich! Unsere Botschaft wird auch auf emotionaler Ebene verstanden und kann so das Verhalten der anderen Person beeinflussen.

The Power of Words:

Möchten auch Sie mit dem LAB Profile® mehr Wirkung bei Ihren Kunden und Mitarbeitern erzielen? In unseren Trainings lernen Sie die Grundlagen des LAB Profile® sowie alle Werkzeuge für die Praxis.

Über das LAB Profile®:

Das LAB Profile® wurde in den Jahren 1990 bis 2000 in Kanada entwickelt, aufbaubauend auf den Arbeiten des berühmten Sprachwissenschaftlers Noam Chomsky und der Verhaltensforscherin und Psychologin Leslie Cameron.

Es ist als Werkzeug für gezielte Kommunikation und ergebnisorientierte Gesprächsführung im Business-Kontext konzipiert. Die Hauptanwendungsfelder sind Vertrieb, Mitarbeiterführung und Recruiting. Das LAB Profile® arbeitet mit der gezielten Identifikation und Ansprache von unbewussten Motivationstriggern und Informationsverarbeitungsmustern. Dabei bietet das LAB Profile® Werkzeuge auf drei Ebenen an:

  • Ebene 1: Erkennung der Motivations- und Denkmuster des Gesprächspartners
  • Ebene 2: Direkte Ansprache/Aktivierung dieser Motivations- und Denkmuster durch „Effektive Sprachmuster“
  • Ebene 3: Best Practice Modelle für immer wiederkehrende Gesprächssituationen

Das LAB Profile® arbeitet mit 14 Motivations- und Denkmustern:

Motivation:

Was ist meinem Ansprechpartner in diesem Kontext wichtig und wie finde ich die wesentlichen persönlichen Qualitätskriterien und Treiber dieser Person heraus?

Was bewegt eine Person zum Handeln? Kann ich sie durch die Aussicht auf die Erreichung eines Zieles motivieren oder durch das Aufzeigen von Problemen und Problemlösungen?

Kann ich meine Ansprechpartner durch das Anbieten von Alternativen und flexiblen Optionen bewegen oder durch die Vorgabe etablierter und bewährter Prozesse und Regeln?

Entscheidet mein Ansprechpartner über Angebote und Vorschläge und das weitere Vorgehen in dieser Situation selbst oder muss bzw. kann ich ihmHilfe in Form von Referenzen, Vorschlägen, Zertifikaten etc. anbieten, um zu einer Entscheidung zu kommen?

Wie reagiert jemand auf Veränderung? Wird jemand durch die Suche nach Veränderung oder durch die Suche nach Gleichheit motiviert und wie präsentiere ich entsprechend meine Vorschläge?

Ergreift mein Ansprechpartner von sich aus die Initiative oder liegt es an mir, ihn zum Handeln zu bewegen?

Informationsverarbeitung und Arbeitsstil:

Wie umfangreich und auf welche Art strukturiert müssen die Informationen sein, damit mein Ansprechpartner sie optimal aufnehmen und verarbeiten kann?

Konzentriert sich jemand bei seiner Arbeit eher auf die Auswirkungen seiner Handlungen, auf Personen und Beziehungen oder auf Resultate?

Reagiert mein Ansprechpartner auf nonverbale Signale oder nicht? Wie reagiere ich darauf mit meinem (Kommunikations-) Verhalten?

In welcher Umgebung sind Menschen besonders produktiv? Alleine, mit Beteiligung anderer oder wenn sie die Verantwortung mit anderen teilen?

Wie finde ich heraus, wie eine Person im Kontext der Arbeitssituation auf Stress reagiert?

Welche Verhaltensregeln wenden Menschen in Bezug auf sich und andere an und welche Auswirkung hat das auf ihre Arbeit und ihre Umwelt?

Wie finde ich heraus, welche Art von Informationsaufbereitung mein Ansprechpartner braucht, um leichter überzeugt zu werden?

Wie gelangt jemand aufgrund der Informationen, die er/sie gesammelt hat, zu einer Entscheidung und wie kann ich diesen Entscheidungsprozess unterstützen?

Ausgehend von den jeweiligen spezifischen Anforderungen kann dadurch ein optimales Setup für Trainings erstellt werden, in dem sowohl die jeweils notwendigen Verhaltens- und Kommunikationsmuster, als auch die passenden Zusatzwerkzeuge definiert und in der Folge gezielt trainiert werden.